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Donnerstag, 23. Juni 2011

Pas de chance

Il y a des moments
qu’ on ne peut pas décrire
on cherche des mots
mais pas de chance
ils n’ existent pas.

Il y a des sentiments
qui fendent le cœur
qu’ on ne peut rien y faire,
ne pas changer le sort.

Il y a des mémoires
trop bon pour les oublier
et trop mal pour faire la paix
mais pas de chance,
on ne peut pas échapper.


(Keine Chance

Es gibt Momente,
die man nicht beschreiben kann,
auf der Suche nach Worten
läuft man in eine Sackgasse
denn sie existieren nicht.

Es gibt Empfindungen,
die das Herz so stark erschüttern,
dass man sich ihrer nicht erwehren kann,
denn sie sind eine Fügung des Schicksals.

Es gibt Erinnerungen,
die zu schön sind,
um sie einfach zu vergessen,
und doch zu schmerzhaft,
um mit ihnen Frieden schließen zu können,
denn es gibt keine Chance,
man entkommt ihnen nicht.
)

Mittwoch, 23. Februar 2011

Krabat

Er folgte dem Lockruf der Raben,
er gehorchte der Stimme des Meisters,
sein Weg führte ihn weit fort von der Heimat
in eine Welt, die gut war und böse zugleich.

Kein Mensch hat ihn je wieder gesehen,
nur ein Mädchen, das ihm im Traum begegnete,
Sie sprach zu ihm „Entfliehe, komm zu mir.“
Und er lief schneller als er konnte,
doch er kam keinen Schritt vorwärts.

Die Freunde waren Gleichgesinnte und Brüder,
sie teilten sich alles: Kammer, Speis und Trank,
er war einer von Dreizehn, einer von Zwölf,
es war stets einer zu viel und einer zu wenig.

Ein einziger Moment veränderte alles,
ein einzig Gefühl, das ihn nicht mehr los ließ,
die Sehnsucht nahm sein Herz gefangen,
er hatte mehr und doch weniger als je zuvor.

Eingeweiht in die Geheimnisse der Schwarzen Magie,
er lernte mehr als ihm erlaubt war,
denn Widerspruch war nicht geduldet,
wer zu viel weiß, der wird bestraft.

Die Jugend verging im Fluge der Zeit,
doch der Himmel war immer nur schwarz
es dauerte lange Zeit, bis Krabat begriff,
dass das versprochene Paradies die Hölle war.

Es gab kein Entkommen aus der Mühle,
nur der Ausweg der Liebe konnte ihn retten,
von Angst gelähmt war sein schweres Herz,
es schlug zu laut, als dass es ihn nicht verraten hätte.

Kein Mensch hat je wieder von ihm gehört,
der Spuk war vorbei und die Zauberei auch,
die Stimme des Meisters verstummte auf ewig,
der Anfang war das Ende, das Ende war der Anfang
eines neuen Lebens.

Freitag, 21. Januar 2011

Good and bad

Why is life sometimes so cruel and uncomfortable?
Why is life sometimes so nice and full of happiness?

Old friends will forget you,
new friends will say Hello.

Sometimes desperation is more than a word.
Sometimes the heart beats so much faster.

Bad times will come to an end,
good times will embrace you.

Everything is in a flow.

Donnerstag, 25. November 2010

Sweet memory


I’ll never forget
the time we had,
wish I could regret
the things I said


I loved you more
than I could say
but time’s a whore,
it doesn’t stay

All nights will be
full of agony
You’re still with me
in sweet memory

Montag, 22. November 2010

Ausweglos

Wie rasend schnell die Zeit vergeht,
wie sieht die Welt doch manchmal,
nur einen Atemzug später,
plötzlich völlig anders aus.

Wie rastlos ist der Menschen Streben,
nach Einigkeit und ewiger Jugend.
Lebensdurstig ringt verlorener Glaube
um neue Hoffnung,
neuen Zuflucht.

Doch ausweglos
scheint manchmal
die Ausweglosigkeit.

Freitag, 16. Juli 2010

Ein neuer Tag

Die Welt dreht sich weiter,
auch wenn alles verloren scheint.
Die Uhr des Lebens
bleibt niemals stehen.
Und auch wenn die Nacht
noch so dunkel ist,
es folgt ein neuer Tag.

Die Welt dreht sich weiter,
auch wenn alles in Trümmern liegt.
Das Licht der Hoffnung
wird niemals erlöschen.
Und kein Kummer betrübt so sehr,
dass das Herz
sein Lächeln verliert.

Es geht immer weiter,
auch wenn alles sinnlos erscheint.
Die Schatten der Sehnsucht
werden vergehen,
neues Glück
wird die Sinne berauschen.
Es kommt ein neuer Tag.

Freitag, 14. Mai 2010

Morgentaumel

Verzückt schweift mein Blick in die Ferne,
über Wiesen, Felder, Berg und Wald,
es leuchten sanft noch Morgensterne,
sie verglühen im hellen Licht alsbald.

Die Seele regt ein lieblich Empfinden,
kein Schmerz betrübt und keine Pein,
wo Lebensmut mich lässt erblinden,
Hoffnung verheißt der goldene Schein.

Es tränkt der Tag den unschuldigen Morgen
mit Frohsinn und der Begierde nach Freiheit,
umgeben von Stille fühl ich mich geborgen,
ist dies ein Traum oder Wirklichkeit?