Posts mit dem Label Gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 2. Juli 2011
Zwei Seelen…
"Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust" – so schrieb schon der liebe Goethe. Ich fühle mich hin- und hergerissen und das ganz oft – jedes Mal, wenn ich in die Heimat fahre und wieder zurück muss. Wenn ich in Dresden ankomme, denke ich mir immer: „Hach, es ist so schön hier.“ Und jedes Mal fällt es mir schwer, wieder die Sachen zu packen. Gleichzeitig freu ich mich dann aber auch, nach Berlin zurückzufahren. Berlin ist aufregend. Berlin bietet so unglaublich viel. Aber so richtig zu Hause fühle ich mich hier nicht. Doch wo ist das? Wo ist zu Hause? Ist es Pirna? Ist es Berlin? War es Chemnitz? Ich habe das Gefühl, irgendwo in der Luft zu schweben, nicht zu wissen, wo ich eigentlich hingehöre. Was soll das nur werden, wenn ich aus dem Ausland zurückkomme?
Montag, 18. April 2011
Träume
Ach ja, diese schönen Sprüche… Doch:
Was wär der Mensch ohne seine Träume? Was könnte er errei-
chen? Was würde ihn vorantreiben? Was würde ihn zusammen-
halten? Was ließe ihn an das Leben glauben?
Nähren nicht Träume die Hoffnung der Menschen? Und ist nicht die Hoffnung oft das einzige, das einen vorwärts bringt, das einen nicht auf der Stelle stehen bleiben lässt?
Leider gibt es Träume, die auf ewig Träume bleiben. Träume, welche zu träumen, nur Schmerz in einem hervorrufen, Träume, welche nur unglücklich machen, weil man zu gut weiß, dass sie vielleicht das Herz weiterschlagen lassen, aber es doch nie zum Lächeln bringen, weil sie nie wahr werden.
Doch ist nicht die Hoffnung, dass Träume eines Tages Wirklichkeit werden, oft das einzige, das einen vorwärts bringt?
Abonnieren
Posts (Atom)
