Posts mit dem Label Uni werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Uni werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 27. Januar 2011

Das Leben so eben

So, geschafft, tschakka! Hab gestern mein letztes Referat hinter mich gebracht, das Semester ist fast vorbei. Jetzt fehlen nur noch ein Essay und eine Hausarbeit, die geschrieben werden wollen bzw. sollen.
Das erste Konzert, das ich dieses Jahr besucht hab, liegt auch schon wieder hinter mir. Eisregen haben gerockt! Wenn man bedenkt, dass einige ihrer Alben verboten und die Konzerte erst ab 18 sind, ist die Band wirklich harmlos. Erstaunlich fand ich, dass die Band nen recht guten Sound hinbekommt, obwohl sie keinen Bassisten und nur einen Gitarristen haben.
Aber: nur weil das eine Konzert vorbei ist, heißt das ja nicht, dass nichts mehr kommt. Das nächste große Konzert findet zwar erst im März statt, ist aber fest eingeplant, denn ich konnt’s mal wieder nicht lassen, bei Ebay um ein Ticket zu steigern. Hätt ja nicht gedacht, dass es klappt, aber ich hatte wohl Glück. Ende März geht es also zu Katie Melua! Und das Beste an dem Ticket: ich hab es nicht nur billiger bekommen, sondern werde in der ersten Reihe direkt vor der Bühne sitzen!

Sonntag, 10. Oktober 2010

Aller Anfang ist schwer - Meine erste Woche in Berlin

Ja, wir haben neben Infomaterial eine süße kleine Zuckertüte in den Farben der Uni und gefüllt mit Studentenfutter bei unserer Einführungsveranstaltung bekommen!

Insgesamt war die erste Woche recht aufregend, wobei es schon erst mal ein seltsames Gefühl ist, wieder ganz von vorn anzufangen. Da hat man nun schon drei Jahre studiert und plötzlich ist man wieder ein orientierungslos durch die Gegend laufender, keinen Plan von nichts habender Ersti. Bisher habe ich aber sehr viele positive Erfahrungen hier an der HTW Berlin sammeln können! Die Uni ist super und das Essen in der Mensa schmeckt auch! :-) Da wir gleich beim Thema Mensa sind: Der schönste Teil der Hochschule ist wohl der Außenbereich von Mensa und Cafeteria, die in einem Gebäude direkt an der Spree untergebracht sind. Dort wurde nämlich Sand aufgeschüttet, es gibt Liegestühle und Palmen und natürlich den Blick aufs Wasser! Einfach nur herrlich!

Mein Studiengang ist sehr vielversprechend und meine Kommilitoninnen und Kommilitonen sind alle wirklich nett! Da fällt es mir doch etwas leichter, hier Fuß zu fassen! Ein bisschen eingeschüchtert bin ich, weil viele entweder nebenbei schon in einer Marketingabteilung eines Unternehmens arbeiten oder bereits mehrere Jahre praktische Erfahrungen gesammelt haben, während ich selbst bisher ja mehr im Pressebereich gearbeitet habe und mit Marketing noch nicht allzu viel am Hut hatte. Aber ich bin ja hier, um zu lernen! Und viel lernen werde ich sicherlich, was den Marketingbereich angeht, aber es stehen auch Veranstaltungen auf meinem Stundenplan, in denen ich lerne, wie man ordentlich Vorträge hält, wie Marken entwickelt werden und wie Unternehmen soziale Netzwerke im Internet, also Facebook und ähnliche Kanäle, einsetzen. Einige der Dozenten kommen direkt aus der Praxis und arbeiten hauptberuflich in einer Agentur oder als Berater. Das kann ja nur positiv sein! Die Veranstaltungen hier sind eine Mischung aus Vorlesung und Übung. In den ersten Wochen lernen wir Grundlagen und danach arbeiten wir in Gruppen. Das bedeutet, dass wir entweder ein Referat halten oder an einem Projekt arbeiten und am Ende die Ergebnisse präsentieren müssen. Ich denke, da kommt recht viel Arbeit auf mich zu, aber ich hoffe, dass es Arbeit ist, die Spaß macht!

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Erstes Erkunden von Uni und Stadt

Trotz dessen, dass mein Seminar am Freitag nicht stattfand, habe ich mich auf den Weg zur Uni gemacht, um auszukundschaften, wo ich denn ab Montag hin muss. Einer der beiden Uniteile ist gleich bei mir um die Ecke, der zweite Uniteil, in dem sich auch mein Fachbereich befindet, ist etwa sieben Kilometer entfernt, mit der Bahn aber ganz leicht zu erreichen. Ich war echt beeindruckt! Die Unigebäude dort sind riesig! Die vorderen Gebäude sehen aus wie ehemalige Fabrikgebäude, in modernen Gebäuden im hinteren Teil des Campus sind Mensa und Bibliothek untergebracht. Insgesamt gefiel mir das, was ich sah, recht gut! Ich konnte mir richtig gut vorstellen, wie es sein würde, wenn das zu dieser Zeit fast leere Gelände von Studenten bevölkert wird.

Am Samstag habe ich mich dann unter die Touristen gemischt und mir ein wenig die Innenstadt angeschaut. Mein Weg führte mich vom Alexanderplatz vorbei an diversen Museen und historischen Bauwerken bis hin zum Brandenburger Tor. Ich schaute mir den Berliner Dom an (schöööööön!!!!) und schlenderte über einen Kunstmarkt am Ufer der Spree. Nun ja, Berlin mag nicht die schönste Stadt schlechthin sein, aber sie hat doch einiges zu bieten. Ich denke, es wird mir an den Wochenenden nicht langweilig werden!