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Donnerstag, 27. Januar 2011

Das Leben so eben

So, geschafft, tschakka! Hab gestern mein letztes Referat hinter mich gebracht, das Semester ist fast vorbei. Jetzt fehlen nur noch ein Essay und eine Hausarbeit, die geschrieben werden wollen bzw. sollen.
Das erste Konzert, das ich dieses Jahr besucht hab, liegt auch schon wieder hinter mir. Eisregen haben gerockt! Wenn man bedenkt, dass einige ihrer Alben verboten und die Konzerte erst ab 18 sind, ist die Band wirklich harmlos. Erstaunlich fand ich, dass die Band nen recht guten Sound hinbekommt, obwohl sie keinen Bassisten und nur einen Gitarristen haben.
Aber: nur weil das eine Konzert vorbei ist, heißt das ja nicht, dass nichts mehr kommt. Das nächste große Konzert findet zwar erst im März statt, ist aber fest eingeplant, denn ich konnt’s mal wieder nicht lassen, bei Ebay um ein Ticket zu steigern. Hätt ja nicht gedacht, dass es klappt, aber ich hatte wohl Glück. Ende März geht es also zu Katie Melua! Und das Beste an dem Ticket: ich hab es nicht nur billiger bekommen, sondern werde in der ersten Reihe direkt vor der Bühne sitzen!

Dienstag, 4. Januar 2011

2011

So. Wir haben ein neues Jahr. Und alles wird gut. Oder auch nicht. Wir werden sehen.

Es hat ein Weilchen gedauert, bis mir ein paar schlaue Vorsätze eingefallen sind. Den Rat, den ich ganz gern versuchen möchte zu befolgen, ist jener unserer Pirnaer Pfarrerin: Sie meinte nämlich in ihrer Weihnachtspredigt, dass man sich nicht so oft verzetteln, sondern sich vielmehr wichtige Schwerpunkte im Leben setzen sollte. Naja, versuchen kann man es ja zumindest mal…

Ansonsten wird es Zeit, dass ich mich mal wieder für nen Sportkurs anmelde. Außerdem wäre ich gern ein paar mehr Worte der spanischen Sprache kundig, würde mich gern noch mit dem ein oder anderen Computerprogramm auskennen, möchte (halbwegs) sparsam leben, weiterhin nicht rauchen und gesunde Sachen zu mir nehmen (aber das sind ja so die Standardvorsätze). Bisschen Geld zu verdienen wäre auch nicht schlecht.
Und – wenn irgendwie möglich – möchte ich gern ein paar Freunde in Berlin finden, wobei das kein leichtes Unterfangen ist. Denn Berlin ist groß und ich bin schüchtern. Extrem schüchtern. Aber vielleicht lässt sich ja diese Schüchternheit ein wenig verringern, wenn ich ein paar der Rezepte aus meinem tollen, zu Weihnachten bekommenen Cocktailbuch ausprobiere. Die passenden Gläser hab ich ja inzwischen auch. Wird vielleicht doch ein ganz lustiges Jahr!

Montag, 20. Dezember 2010

Ja, manchmal...

Manchmal fragt man sich, warum man tut, was man tut, warum man da ist, wo man ist und nicht woanders, manchmal fragt man sich, warum einem manche Menschen wichtig sind und man andere einfach vergisst. Manchmal fragt man sich, ob das Leben nicht viel besser und schöner sein könnte und welchen Anteil man selbst am eigenen Leid (oder auch Glück) hat. Manchmal fragt man sich, ob man irgendeine seiner irgendwann einmal getroffenen Entscheidungen falsch getroffen hat…

Ja, und manchmal denkt man einfach zu viel nach! ;-)

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Unerwarteter Geldsegen

Ich kann’s immer noch nicht glauben! Ich bekomme Bafög!? Ich!?
Damit hätte ich nie und nimmer gerechnet, ich war es ja quasi schon gewöhnt immer nur Ablehnungen zu bekommen. Und jetzt plötzlich bekomme ich was! Das ist toll, das ist genial, das erleichtert mir das Leben ungemein! Ich kann zum ersten Mal Weihnachtsgeschenke einkaufen gehen, ohne mir ständig überlegen zu müssen, ob ich mir dies oder jenes überhaupt leisten kann. Ich kann mich von der GEZ befreien lassen. Und ich bin natürlich auch etwas unabhängiger und falle meinen Eltern nicht mehr so zur Last.
Super! Da geh ich doch ab jetzt glatt gerne mal zur Bank, um nen neuen Kontoauszug zu holen. :-)

Dienstag, 16. November 2010

Großstadtleben

Ich fühle mich schon fast als Großstadtmensch, wenn ich mit Coffee to go in die nächste U-Bahn steige, als wären dies die normalsten Dinge der Welt.

Freitag, 1. Oktober 2010

Koffer ohne Rollen und Strom weg – Meine Ankunft in Berlin

Ich glaubte, jener Koffer, in welchen ich meine Sachen packte, hätte Rollen und es wäre kein Problem, den Koffer, meinen riesigen Rucksack und meine Gitarre von der U-Bahn-Station zum Wohnheim zu tragen. Nun ja, mein Koffer hatte keine Rollen, also habe ich mich halb tot geschleppt, musste alle paar Meter Pause machen, um den Koffer kurz abzusetzen und kam schließlich total erschöpft und außerdem viel später als geplant (der Zug hatte viel länger gebraucht) in der WG an. Dort wurde ich von einer Lucia aus Spanien begrüßt, die mir sogleich erzählte, dass sie ebenso wie meine andere Mitbewohnerin am nächsten Tag schon ausziehen würde. Nichts war’s also mit Kennenlernen der Mitbewohnerinnen. Dafür kommen aber zwei ganz neue Leute!

So. Wenige Minuten nachdem ich angekommen war und während ich fleißig meine Sachen auspackte, hat es bei mir im Zimmer erst mal die Sicherung durchgehauen. Erst dachte ich, es wäre nur die Glühbirne meiner Deckenlampe durchgeraucht, aber kurz danach stellte ich fest, dass mein Handy, das ich an die Steckdose gesteckt hatte, nicht mehr lädt. Stromausfall konnte es nicht sein, denn im Flur brannte noch Licht. Planlos wie ich bin habe ich zu Hause angerufen und gefragt, was man denn macht, wenn der Strom plötzlich in einem der Zimmer weg ist. Mir wurde erklärt, ich soll den Sicherungskasten suchen und den Schalter, der nach unten gerichtet ist, nach oben drücken. Gut, habe ich gemacht. Das Licht funktionierte wieder, aber mein Handy lud trotzdem nicht weiter. Hm, da hat es wohl mein Ladekabel entschärft. Nun habe ich also weder Internet noch bin ich telefonisch zu erreichen. Fängt ja gut an.


Inzwischen fühl ich mich aber recht wohl hier und habe mich ein wenig eingerichtet. Es fehlen noch Vorhänge am Fenster, Poster an den Wänden und irgendwas, das dieses Zimmer noch etwas gemütlicher macht. Eine meiner Mitbewohnerinnen habe ich auch schon getroffen. Sie ist wirklich nett, ich hoffe, dass wir gut miteinander auskommen. In die Uni muss ich erst am Montag. Ich habe heute eine E-Mail bekommen, in welcher stand, dass jenes Seminar, das heute beginnen sollte, doch erst nächsten Freitag beginnt.

Mittwoch, 8. September 2010

Jetzt wird's ernst

Ich war gestern in Berlin und habe meinen Mietvertrag für ein Zimmer im Wohnheim unterschrieben! Meinem Umzug steht also nichts mehr im Wege, jetzt gibt es kein Zurück mehr! Mein erster Eindruck von der Stadt war zwar nicht unbedingt der beste, aber ich hoffe dennoch, dass ich mich dort gut einleben und wohl fühlen werde. Schon nächste Woche werde ich mein ganzes Zeug nach Berlin schaffen. Vielleicht treffe ich dann auch eine meiner beiden Mitbewohnerinnen an. Sehr schön an meinem Zimmer finde ich die beiden großen Fenster! Und ich freu mich auch, dort eine ordentliche Küche und ein Bad mit genügend Platz zu haben (nicht zu vergleichen mit dem Wohnheim in Chemnitz). Wenn jetzt noch alles reibungslos mit dem Uniwechsel klappt, dann bin ich erst mal zufrieden.


Tada, hier werde ich wohnen!

Donnerstag, 2. September 2010

Wer will schon die Welt erobern?

Auch und vor allem kleine Erfolgserlebnisse machen das Leben schön und lebenswert. Sei es ein reserviertes Zimmer im Wohnheim, ein ausgesuchtes Brillengestell, ein fertig gelesenes Buch oder ein neues Lied, das man so mehr oder minder auf der Gitarre nachspielen kann – mein Leben erfreut sich gerade an kleinen Dingen. Selbst wenn man nur kleine Schritte macht, kommt man vorwärts und erreicht irgendwann den Gipfel des Berges, durchläuft die Ziellinie, findet das Glück, welches man sucht.
Zu viele Erwartungen an sich selbst und an andere machen das Leben nur noch schwerer als es ist. Entscheidungen können richtig oder falsch sein. Aus falschen Entscheidungen muss man das Beste machen, das Leben geht weiter, die Uhr bleibt nicht stehen.

Ich habe mich für ein Masterstudium in Berlin entschieden und hoffe, dass ich dort gut zurechtkomme, dass ich nette Menschen kennenlerne und dass mein Studium interessant ist, damit ich mich mit dem, was ich mache, identifizieren kann. Um meine Freizeit brauch ich mir ja keine Sorgen machen, da sollte es genügend Gestaltungsmöglichkeiten geben, ein größeres Problem wird wohl eher das Geld darstellen. Wenn ich lese, welche tollen Bands jede Woche allein im K17, einem bekannten Musikclub (quasi dem Südbahnhof von Berlin), spielen, dann seh ich mich schon rechnen, rechnen, rechnen.

Samstag, 14. August 2010

Der pure Wahnsinn

Es ist ein Gefühl, das sich nicht beschreiben lässt. Das größte Metal-Festival der Welt einmal mit zu erleben ist einfach nur Wahnsinn! Wenn sich jedes Jahr im August 75.000 Metal-Fans auf den Weg nach Wacken machen, einem 1800-Seelen-Dorf nordwestlich von Hamburg, dann herrscht in diesem Ort wirklich Ausnahmezustand. Ich war anfangs von der Größe des Festivalgeländes und den Tausenden von Menschen völlig überwältigt. Und am Ende war ich schon fast traurig, wieder nach Hause fahren zu müssen.

Erster Tag (Mittwoch, 04. August): Früh halb 10 haben wir uns in Pirna auf den Weg gemacht. Mit viel guter Laune, ner Menge Gepäck und drei Autos ging es Richtung Norden. Da wir unterwegs noch eine Einkaufspause gemacht und uns kurz vor Hamburg auch noch verloren haben, hat sich die Reise ziemlich in die Länge gezogen, aber acht Stunden und 580 Kilometer später waren wir endlich da. Als erstes haben wir uns alle ein Bier aufgemacht und unsere Zelte aufgebaut, anschließend ging es auf Entdeckungstour zum Festivalgelände, wo wir unser Festivalarmband geholt haben. Danach haben wir den Abend mit Grillen und Bier ruhig ausklingen lassen und uns alle einfach nur gefreut, in Wacken zu sein! WACKEN!!!




Zweiter Tag (Donnerstag, 05. August): Nach einem gemütlichen Frühstück ging es auf ins Dorf. Dort gibt es zwar eigentlich nichts weiter zu sehen, aber ein Spaziergang durch den Ort ist natürlich Pflicht, wenn die Gärten der Bewohner in Biergärten verwandelt und von Metalheads belagert werden. Imbissbuden, Biergärten und Verkaufsstände gab es genügend – für die Einwohner ist die Festivalzeit das Geschäft des Jahres. Wir haben uns alle ein T-Shirt gekauft und danach noch eine Runde über den Metal-Markt gedreht. Wie wir inzwischen feststellen mussten, war unser Zeltplatz recht weit vom Festivalgelände entfernt. Zu den Bühnen und dem Markt mussten wir jedes Mal mindestens 20 Minuten laufen, das war mitunter echt anstrengend. Am Abend besuchten wir die ersten Konzerte: Zuerst spielte Alice Cooper, der besser war als erwartet, und danach stand der Auftritt von Iron Maiden auf dem Plan. Sie waren super, wenn auch nicht umwerfend. Ein wenig nervig waren die ganzen Leute, die unbedingt crowdsurfen wollten und die man durch die Gegend hieven musste, aber das gehört dazu.







Dritter Tag (Freitag, 06. August): Den Tag begannen wir mit einer erfrischenden Dusche und dem Lesen der Festivalzeitung. Ja, auf Wacken gibt es sogar jeden Morgen die neue Ausgabe eines festivaleigenen Magazins – mit Konzertberichten, Interviews, Bildern von Festivalbesuchern und sogar Kontaktanzeigen. Voll cool. Gleich nach dem Mittag machten wir uns dann auf den Weg zur ersten Band. Ill Niño legten 14.15 Uhr los und machten ne super Stimmung! Bevor sie angefangen hatten zu spielen, kam einer der Veranstalter auf die Bühne und verkündete, dass Circle Pits und Walls of Death dieses Jahr auf Wacken verboten seien. Tja, wie zu erwarten war das erste, was die Leute verlangt haben, eine Wall of Death und auch Circle Pits ließen sich nicht verhindern. Aber Geschubse und Gedränge gehören nun mal auch zum Festival dazu. Nach einer zweiten Runde durchs Dorf schauten wir uns noch Kamelot und anschließend Arch Enemy an. Der absolute Hammer! Wo nimmt die Sängerin von Arch Enemy nur ihre Stimme her? Und dabei sieht sie auch noch verdammt gut aus. Zum Schluss spielten Slayer und Imperium Dekandenz, wobei ich am Ende fast nicht mehr stehen konnte, weil mir die Beine dermaßen weh taten.






Vierter Tag (Samstag, 07. August): Man hatte sich gerade richtig eingelebt, da hieß es schon fast wieder, Pläne für die Abfahrt am Sonntagmorgen zu machen. Aber erst einmal warteten noch einige tolle Auftritte auf uns. Wirklich begeistert war ich von Edguy, die für ne richtig gute Stimmung gesorgt haben, und von Immortal, die mit ihren typisch blackmetalmäßig, schwarz-weiß gemalten Gesichtern auf die Bühne kamen. Richtig klasse war auch der Beginn des Auftritts von Soulfly, mit der Zeit klangen allerdings die Lieder etwas eintönig. Max Cavalera hat nach seinem Auftritt bestimmt Festival-Verbot bekommen, weil er die Leute zu Circle Pits angestiftet hat. Das Festival endete mit Fear Factory und Tiamat.






Insgesamt war ich einfach nur begeistert. Geniale Bands, tolle Stimmung, super Wetter, verrückte Menschen, die durch die Gegend laufen. Und wir waren ne echt lustige Truppe! Gegen 17 Uhr am Sonntag kamen wir zwar völlig erschöpft, aber auch total glücklich zu Hause an. Wenn es irgendwie klappt (und es muss irgendwie klappen), dann fahre ich nächstes Jahr wieder zu dem Festival. Denn: Nach dem Wacken ist vor dem Wacken! Einmal dort gewesen, wird man wohl nicht drum herum kommen, wieder hinzufahren!

(Bitte auf die Bilder klicken, um sie in Originalgröße anzuschauen, denn so ist leider auf den meisten nicht viel zu erkennen!)

Dienstag, 20. Juli 2010

Es war schön!

Ab heute ist sie erhältlich, die neue Ausgabe der Tuchfühlung! Das Team vom Campusmagazin der TU Chemnitz hat natürlich wieder sehr viel Zeit und Mühe investiert. Meiner einer hat mit zwei Texten für das Kultur-Ressort mitgewirkt: In meinem ersten Text stelle ich Rock- und Metal-Bands aus Chemnitz vor und mein zweiter Text ist eine Rezension der neuen CD von Katie Melua. Tja, und das war’s dann wohl auch für mich, es war schön, dabei zu sein! Für die nächste Ausgabe werde ich keinen Artikel mehr schreiben, denn bis Anfang August bin ich noch voll und ganz mit meiner Bachelorarbeit beschäftigt, danach möchte ich gern ein bisschen meine (wohl verdiente) Freizeit genießen und im September werde ich mich wohl auf Wohnungssuche begeben – wo auch immer mein neuer Studiums-, Lebens- und Wohnort zu sein vermag.

Montag, 3. Mai 2010

Angekommen im neuen alten Leben?

„Alles neu macht der Mai“, heißt so nicht ein Sprichwort? Ich bin mir dessen gerade nicht so sicher. Fängt für mich ein neues Leben an oder bin ich nur in mein altes Leben zurückgekehrt? Irgendwie weiß ich noch nicht so richtig, wie ich mit dieser Situation umgehen soll. Über zweieinhalb Jahre lang habe ich in Chemnitz gelebt, habe dort studiert, hatte mein eigenes Leben – jetzt wohne ich wieder in Pirna, meiner Heimatstadt, zumindest vorübergehend und bis ich weiß, ob ich nach meinem Bachelorstudium noch einen Masterabschluss machen soll oder gleich die Chance auf Arbeit bekomme. Fest steht: ich weiß noch nicht was aus mir wird.
In Pirna zu leben mag nicht schlecht sein, schließlich ist Dresden gleich um die Ecke und in die Sächsische Schweiz ist es auch nicht weit. Das alles hier ist meine Heimat, klar, aber irgendwie ist Chemnitz auch zu einem Zuhause geworden. Und wer weiß wo es mich in fünf oder sechs Monaten hinverschlägt. Denn ob Studium oder Arbeit, dann heißt es wieder: umziehen, sich neu einleben, mit neuen Leuten klarkommen zu müssen. Ist das Sinn der Sache? Nie zu wissen, wie es weitergeht, ob es weitergeht und ob einem das was kommt gefallen wird? Eigentlich hätte ich ja gern einfach nur das Gefühl, irgendwo hinzugehören.

So, er ist geschrieben, mein erster Blogeintrag. Eigentlich möchte ich nur den Menschen, denen ich vielleicht etwas bedeute und die mich vielleicht ein kleines bisschen vermissen, erzählen was in meinem Leben so abgeht, wie es mir geht, was ich denke, was ich fühle und was mir sonst so in den Sinn kommt. Eine gute Freundin hat mir letztes Jahr den folgenden Spruch mit auf den Weg gegeben: „Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.“ Es besteht also Hoffnung!